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Hier steht dann das Impressum und so

Neues Webmail, neue Funktionen

20
JUN

Ab sofort stehen unseren Hosting Kunden 2 neue Funktionen zur Verfügung:

1. Roundcube als Webmail nutzen

Geschmackssache… mancher mag eben gerne einen bestimmten Webmail Client. Aus diesem Grund haben Sie nun neben dem gewohnten Webmail Client “Horde” auch die Möglichkeit “Roundcube” zu nutzen.

Roundcube ist unter https://www.premium-webmail.de/roundcube zu erreichen.

2. Passwort ändern, Autoresponder einrichten oder Mailfilter anpassen

Normalerweise müßten Sie dazu ins WebStollen Kundenmenü. Da diese Funktionen oft genutzt werden, haben wir eine Möglichkeit geschaffen das mal eben auch für eine bestimmte eMail Adresse zu machen.

Unter https://www.premium-webmail.de/chmail.php ist das nun möglich.

 

Bei beiden neuen Funktionen benötigen Sie lediglich Ihre eMail Adress und das zugehörige Passwort.

Wir hoffen Ihnen damit 2 sinnvolle Erweiterungen an die Hand gegeben zu haben.

Ihr WebStollen Team

Kein Ärger mehr mit AGB und Widerrufsbelehrung

24
MAI

In unserem bewährten und von vielen unserer Kunden erfolgreich eingesetzten Shopsystem JTL-Shop3 brauchen Sie sich nun keine Sorgen mehr um Ihre AGB oder Widerrufserklärung zu machen. Änderungen in der Gesetzgebung oder Anpassung an neue Gegebenheiten werden automatisch für Sie aktualisiert.

Sie lehnen sich zurück und lassen Anwälte für sich arbeiten.

Das Beste: Sie haften auch nicht mehr für Fehler in den Dokumenten. Die haftung übernimmt janolaw für Sie. Die Rechtsprofis von janolaw sind bereits seit über zehn Jahren auf Rechtsdienstleistungen im Internet spezialisiert und kennen alle Fallstricke im E-Commerce.

Ist das Plugin einmal aktiviert, werden die Dokumente nach jeder rechtlichen Änderung von den janolaw Anwälten angepasst. Dabei sorgt das Plugin dafür, dass die Dokumente ganz automatisch zum richtigen Zeitpunkt in Ihrem Shop und Ihren Kunde-E-Mails aktualisiert werden.
Beruhigend für Sie: Geben Fehler in diesen Dokumenten dennoch Anlass zu Abmahnungen, haftet die janolaw AG für die anfallenden Anwalts- und Gerichtskosten.

>weitere Infos dazu

 

Versandkosten “Auf Anfrage” nicht erlaubt

17
MAI

Versandkosten “auf Anfrage” einzubinden ist laut einem Urteil des Oberlandesgericht Hamm nicht zulässig.

Auch Versandkosten ins Ausland oder auf deutsche Inseln wie Sylt, Usedom, Amrum oder Borkum müssen dem Verbraucher transparent vor dem Kauf mitgeteilt werden.

Ein Händler hatte seine Besucher aufgefordert sich individuell nach den Versandkosten zu erkundigen, da seine Waren zum Teil sehr groß seien und es quasi unmöglich ist, vorab jede Versandoption zu berechnen.

Das Gericht war hier anderer Meinung.

Gemäß der Preisabgabenverordnung (PAngV) ist es aber nicht dem Kunden zu überlassen die Versandkosten zu ermitteln, dies ist Pflicht des Onlinehändlers.

Mit der von WebStollen empfohlenen Onlineshop Software JTL-Shop in Verbindung mit der kostenlosen JTL-WaWi ist dies technisch ganz einfach umzusetzen, fragen Sie uns danach.

>> Onlineshopsystem mit angebundener Warenwirtschaft

Bezahlverfahren im Onlineshop

4
MAI

Es gibt unzählige Anbieter rund um die Bezahlung im Onlineshop. Für den Shop-Betreiber oft eine schwere Wahl, die hier zu treffen ist.

In Deutschland bieten Onlineshops vorwiegend folgende Verfahren an:

- Vorkasse (ca. 80%)
- Paypal (ca. 60%)
-  Sofortüberweisung, Kreditkarte, Rechnung, Nachnahme (ca. 45%)
(Quelle: Ibi Research, Universität Regensburg)

Bevor jedoch die Entscheidung fällt, sollten sich Shopbetreiber Gedanken über ihre Zielgruppe machen. Junge Besucher verfügen z.B. selten über eine Kreditkarte, sind aber oft bei ebay unterwegs und haben großteils auch einen Paypal Account. INTERNET-WORLD-Business-Online-Payment-Markt

Auch das Warenangebot kann bei der Entscheidung eine Rolle spielen. Leicht wiederverkäufliche Ware (Laptop, Handy, Digicam, etc.) sollten risikoreiche Zahlarten vermeiden, da diese Anziehungskraft auf Betrüger ausüben.

Grundsätzlich sollte man mehrere Zahlungsarten anbieten, um nicht unnötig Hürden für seine Kunden aufzubauen. Wenn nur per Paypal bezahlt werden kann, und der Kunde hat keinen Paypal Account, wird dieser in den seltensten Fällen extra für seinen Kauf einen anlegen.

Für Vorkasse, Zahlung auf Rechnung, Nachnahme oder Sofortüberweisung benötigt der Kunde keine besonderen Voraussetzungen (Onlinebanking für Sofortüberweisung).

Bei der aus Kundensicht beliebtesten Zahlungsart “Rechnung” muss natürlich eine Ausfallquote eingerechnet werden.

Paypal und Sofortüberweisung sind da eher risikoarm, Sie erhalten im Regelfall ihr Geld.

Zwischen 3 und 5 Prozent werden als Gebühr für ein Onlinezahlungssystem fällig. Damit erkauft man sich einfache Abwicklung, breite Akzeptanz und ein gewisses Maß an Sicherheit (Treuhandservice, Garantien, etc.)

Welche Online-Zahlungssysteme sind sinnvoll und werden vom Kunden genutzt?

Bekannte Vertreter sind z.B. paypal, sofortüberweisung, moneybookers, clickandbuy oder giropay.

Auf diese Varianten sollte man sich aus unserer Sicht konzentrieren. Dazu kommen dann noch die Klassiker wie Kreditkarte (hier wird eine Bank und ein Clearing-Anbieter benötigt), Rechnung, Lastschrift, Vorkasse oder Nachnahme. Hier muss der Shopbetreiber selbst entscheiden wie da Risiko zwischen Käufer und Verkäufer verteilt wird.

Hier sehen Sie eine Übersicht über die verschiedenen Anbieter im deutschen Online-Payment-Markt:

INTERNET-WORLD-Business-Online-Payment-Markt.pdf

Nebenkostenspiegel 2009 veröffentlicht

1
APR

Nebenkostenspiegel Deutschland 2009In Zusammenarbeit mit dem Verbraucherportal www.nebenkosten-rechner.de wurde nun der Nebenkostenspiegel 2009 für Deutschland veröffentlicht.

Das Ergebnis des Nebenkostenspiegels ist, dass deutsche Mieter 2009 im Schnitt 2,52 € pro Quadratmeter pro Monat für Betriebskosten gezahlt haben.

Detaillierte Informationen finden Sie unter: www.nebenkosten-rechner.de

Media Markt – Saturn go online

30 März

“Na endlich” – ist man versucht zu sagen, wenn man diese Meldung liest.

Die Media-Saturn Gruppe steigt nun massiv ins Onlinegeschäft ein, welches sie ja in den letzten Jahren sträflich vernachlässigt haben. Man fragt sich sowieso, wie hat das nur funktionieren können, bei den Umsätzen, die im Web mit Elektronikartikeln gemacht werden (2009 waren es über 2,1 Milliarden EUR nur durch die 1.000 größten deutschen Onlineshops).

Nachdem die Umsätze von Media Markt und Saturn in letzter Zeit stagnierten, war dieser Schritt wohl vorauszusehen. Er wurde  ja auch schon mehrmals angekündigt, ohne Taten folgen zu lassen. In dem Zug hat sich die Gruppe auch bereits Anfang des Jahres von Ihrer Werbeagentur Kempertrautmann, mit der sie seit 2004 zusammenarbeitete (Bekannte Slogans “Ich bin doch nicht blöd”, “Geiz ist geil”) getrennt.

Nun wurde heute die Strategie bekannt, wie der Einstieg ins Onlinegeschäft geschafft werden soll bekannt. Es wird ein etablierter Player eingekauft. Der Onlineshop redcoon.de (Umsatz 2009: ca. 350 Mio EUR) ist seit Jahren einer der großen Onlineshops für die Palette, die auch Media-Saturn anbietet, ein nachvollziehender Schritt also.

Vorerst wird redcoon.de eigenständig bleiben und somit in Konkurrez zu den beiden Elektronikmärkten treten.

Quelle: Tanja Gabler, Internetworld
http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Handel/Media-Saturn-uebernimmt-redcoon-Metro-kauft-sich-Onlinehaendler

Die neuen Browser sind da!

27 März

Seit kurzem haben nun fast alle bedeutenden Browserhersteller eine neue Version ihrer Browser herausgebracht.

Der Browser ist auch heute noch ein wichtiges Einstiegsfenster ins Internet und deshalb für die Hersteller auch noch sehr wichtig. Marktanteile bei der Browsernutzung bedeuten neben Image und Aussenwirkung auch Datensammlung und in Grenzen auch eine gewisse  Steuermöglichkeit (Einbindung von Suchmaschinen, Startseite, etc.).

Schneller, sicherer und evtl. auch schöner sollten sie werden. Entscheiden Sie selbst, ob dies gelungen ist.

Hier können Sie die neuen Browser sicher und kostenfrei herunterladen:

Mozilla Firefox 4http://www.mozilla.com/de/firefox/
Microsoft Internet Explorer 9http://windows.microsoft.com/de-DE/internet-explorer/products/ie/home
Google Chrome 10http://www.google.com/chrome/intl/de/landing_win.html?hl=de
Opera 11http://www.opera.com/browser/next/
Apple Safari 5:  http://www.apple.com/de/safari/download/

Wir empfehlen aus Sicherheitsgründen grundsätzlich immer die neueste Version eines Browsers zu verwenden. So werden ältere Versionen oft nicht mehr unterstützt und enthalten gravierende Sicherheitslücken. Auch können Anzeigefehler den Genuss am Surfen im Internet empfindlich stören.

Retargeting! Die neue Werbewunderwaffe?

17 März

Ein sehr interessanter Artikel aus der aktuellen ADZINE zum Thema Retargeting (Also gezielter Werbe-Zweitkontakt mit einer Zielgruppe aufgrund beim Erstkontakt gewonnenen Erkenntnisse).

2011 steht ganz im Zeichen des Retargetings. Neue Studien untermauern: Keine Werbeform ist effizienter. Doch die Branche steht erst am Anfang: Weil Unternehmen bei der Umsetzung nur allzu oft strategische Ansätze vermissen lassen, bleiben Potenziale häufig ungenutzt.

Diese Zahlen verfehlen ihre Wirkung nicht: Durch den gezielten Einsatz von Retargeting lassen sich die Seitenbesuche um 726 Prozent, die Suchanfragen sogar um 1076 Prozent innerhalb von vier Wochen steigern, so eine aktuelle comScore-Studie. Retargeting ist damit die effizienteste Form, potenzielle Kunden im Web anzusprechen. Kein Wunder also, dass gemäß aktueller BVDW-Erhebung schon 76 Prozent aller Werbungtreibenden auf diese neue „Wunderwaffe“ setzen.

Die Abrechnungsmodelle wirken verlockend, eine Steigerung der Umsätze ist nahezu immer gegeben, da ist jedes Unternehmen schnell dabei. Manchmal fast zu schnell, wie sich jetzt in der Praxis zeigt: Noch nämlich herrscht vielfach Unklarheit über die Definition und Ziele von Retargeting. Auch nach vielen Testläufen sowie zahlreichen Fachbeiträgen und Branchendiskussionen zu der Thematik haben viele Unternehmen offenbar noch keine klaren Strategien definiert, wann welche Form des Retargetings mit welchen Mitteln zum Einsatz kommen soll. Ein wenig Transparenz zum Thema kann deshalb nicht schaden. Hier ist sie.

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Autor/in:

Heike Lindner verantwortet als Country Manager D/A/CH die Geschäfte von Mediaplex, der Tracking und Adserving Sparte von ValueClick. Zuvor leitete sie den Marketing & Vertrieb bei Commission Junction, dem Affiliate Marketing Netzwerk der Unternehmensgruppe. Vorherige berufliche Stationen waren u.a. 24/7 Real Media, der Axel Springer Verlag, und BBDO Berlin.

 

Impressum als Grafik?

1 März

Nach Paragraph 5 Telemediengesetz (TMG) ist jeder Websitebetreiber verpflichtet ein Impressum zu führen.

Manch Websitebetreiber bindet sein Impressum (also die Angaben zum Websitebetreiber) als Grafik in die Website ein. Damit soll verhindert werden, dass automatisierte Programme Adresse und eMail Adresse auslesen können (Spamschutz).

Problem dabei ist, dass dann sehbehinderte Besucher die Angaben zu Betreiber nicht mehr erfassen können, weil ein Vorleseprogramm keine Bilder deuten und lesen kann.

Die derzeitige juristische Auffassung geht davon aus, dass dies gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz aus Art. 3 Abs. 3 Grundgesetz verstößt.

Momentan gibt es Berichte von einer laufenden Abmahung wegen genau dieser Problematik.

Dem OLG Frankfurt und dem LG Berlin reichte die Darstellung der Widerrufsbelehrung als Grafik nicht aus. Legt man diese Rechtsprechung zu Grunde, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass zumindest diesen beiden Gerichten auch ein Impressum als Grafik nicht genügt.

Unser Tipp:

Das Impressum sollte, wenigstens bis die höchsten Gerichte dazu eindeutig Stellung genommen haben, in Textform eingebunden werden. Um Spam zu verhindern gibt es andere Herangehensweisen, die wir auf Anfrage gerne bei Ihnen integrieren.

Quelle: internetworld.de vom 01.03.11 (Ulrich Hafenbradl)

Online-Werbung überholt Zeitungswerbung

28
FEB

Mit 5,4 Mrd Euro hat der online Werbemarkt die Zeitungswerbung in Deutschland überholt. Die Online-Werbung macht ein fünftel des Gesamtwerbemarkts in Deutschland aus und wird sich laut BVDW im Jahr 2011 auf 6 Mrd Euro steigern. Weitere Informationen. Auch die online Umsätze steigen derzeit weiter an, deshalb wird es immer wichtiger sich im Internet modern und professionell zu präsentieren.

Wir helfen Ihnen dabei